Sexrentner in unserer Stammkneipe

Wir nannten die alten Nutten in unserer Stammkneipe in Berlin am Hermannplatz einfach nur die Sex Rentner, für ein paar Mollen mit Korn gingen sie in die Knie und zeigten, das sie noch wie ein Teen blasen konnten. Am besten man machte sie auf dem Weg zur Toilette an in dem man sie an der Arsch Votze rumfummelte und sie sich zwischen pissen gehen und einem kleinen Furz mit ihrer Telefonnummer bedankten, dir an den Pimmel griffen und und erstmal ein Ei legten.

Einblicke in die Welt der Seniorenerotik

Sie lag da wie bereits tot. Ohne sich auch nur zu bewegen oder meinem Rythmus zu folgen, lag sie im Bett wie ein Brett. Meinen ersten Fick mit einer 60zig Jährigen hatte ich mir anders vorgestellt. So mit neuen Erfahrungen und neuen Einblicken in die Welt der Seniorenerotik. Ich war etwas enttäuscht, denn mein Freund hatte schon mehrmals die Omis im Altenheim gefickt, die sich darüber freuten wie Kinder. Die hätten geblasen wie die Weltmeisterinnen und selbst Analverkehr und leichte Poklappse wären drin gewesen. Mein Alte hatte davon wohl noch nie gehört. Ich dachte bereits daran aufzustehen und sie in ihrem Nachthemd, das sie nur hochgezogen hatte, einfach so liegen zu lassen und zu verschwinden. In diesem Moment bewegten sich ihre Hände und griffen nach meinem Arsch. Ihre Fingernägel gruben sich im meine zarte Haut und ein leichtes Stöhnen aufgrund der Schmerzen setzte bei mir an. Das schien sie in Wallung zu bringen, denn von nun an ging es ab. Also die Alte brauchte wohl Verbalerotik um auf Touren zu kommen. Das konnte sie haben, dachte ich und stachelte sie mit derben Worten an. Komm steck deinen Finger in meinen Arsch und massier mir die Rosette, befahl ich der Omi. Sie tat wie geheißen und ich fing so richtig mit meiner Orgasmusshow an. Ja, ja, tiefer, ich will dich tiefer ficken, komm gibs mir!! Jetzt brach es aus ihr heraus. Ich zog eine Kanonade von derben Sprüchen ab und die Großmutter wurde langsam feucht. Aber außer einem Grummeln kam nichts über ihre Lippen. Ich fickte sie weiter in der Missionarsstellung und als ich kam, spritze ich ihr alles auf den Bauch und auf das Nachthemd. Ausgepumpt ließ ich mich über ihr fallen. Na das war mal ein guter Anfang, dachte ich und zog mich an um verschwand. Sie stand auf und wusch sich ihre Möse mit einem Waschlappen am Waschbecken und sagte liebevoll Lebewohl.