Teen mit weißen Damenstrumpfhosen

Sie trug einen sehr kurzen Minirock und sollte sie mir heute Abend noch einen Blasen, dann wünschte ich mir dass sie ihn anbehalten sollte und nur den Tangaslip ausziehen sollte. Ihre Beine waren wunderschön geformt und als ich sie in der Edel Boutique in Düsseldorf das erste Mal sah war ich unsterblich in sie verliebt. Sie war keine Frau für einen Spontanfick. Du mußt das bei ihr anderes anstellen um sie als Sexpartnerin zu gewinnen. Ich kaufte bei ihr weiße Damenstrumpfhosen und fragte ob ich sie zum Schlankheitskaffee einladen dürfte. Sie lachte nur und sagte später einmal. Die ganze Nacht stellte ich mir vor wie sie vor mir lag, nur mit ihrem Minirock bekleidet und mir einen Blasen würde. Ich würde vorsichtig ihre Brustwarzen streicheln und sie bitten die Strumpfhosen anzuziehen.

 

 

Teen mit weißen Damenstrumpfhosen.

die Brustwarzen knutschen

Während meine Atemzüge immer flacher werden, flüsterst du mir erregt „Kleines, du weißt ja gar nicht wie gerne ich dich so geil sehe. Ich kann einfach nicht genug von dir bekommen“ ins Ohr. Prompt bekomme ich eine Entenpelle und presse meinen Mund erneut auf deinen. Beim küssen gebe ich kleine Seufzer von mir und drücke dich unwillkürlich in Richtung der Fliesen. Erst als es einen kurzen Ruck gibt, weil du an die Wand gekommen bist, bemerke ich etwas davon. Der Kuss entwickelt sich wild. Ein heftiges knutschen mit den dafür markanten Geräuschen. Irgendwann reiße ich mich von dir los, streichel mit den Händen deinen Oberkörper während ich langsam an dir hinab gleite. Dein Finger verlässt notgedrungen die weiche Höhle. Gespannt darauf was ich wohl vorhabe, schaust du mir dabei zu wie ich deinen Körper mit Küssen bedecke. An deinen Brustwarzen lege ich eine Rast ein und sauge zärtlich an ihnen. Meine Zungenspitze umfährt sie sanft und stuppst sie hin und wieder an. Allmählich gehe ich in die Hocke und küsse mich zu deinem Bauchnabel vor. Auch hier lege ich eine Pause ein und spiele mit der Zunge rum sowie in der Vertiefung herum. Ich beobachte dich und kann daher erkennen, wie sich dein Brustkorb tief hebt und senkt. Dein Kopf lehnt an der Wand und deine Augen sind geschlossen. Neben dem Rauschen der Dusche höre ich nun auch ein immer lauter werdendes Stöhnen. Meine Hände gleiten an deinen Seiten zu deinen Hüften. Ich hocke vor dir und fahre mit den Fingerspitzen deine Leisten entlang. Dein halbsteifer Freudenspender schaut mich vorwitzig an und ich fasse ihn mit einer Hand an der Wurzel an. Leicht lasse ich ihn ein wenig auf und ab wippen.