Auf der Vorstandstagung sah ich den neuen Assistenten des Vorstandes zum ersten Mal. Er war frisch von der Uni und hatte seinen Abschluß mit Auszeichnung bestanden. Der Papi verhalf ihm zu seinem Job bei dem Herrn Professor. Ich wußte, dass dieser schwul war und er stand auch offen dazu. Ob aber sein Assistent vom anderen Ufer aus die Welt beglückte, wußte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Auf unserem Flug nach New York hatten wir alle drei Business Tickets und der Flug sollte sehr angenehm werden. Ich hatte meinen Sitz direkt neben dem Neuen. Er hieß Werner und war gerade mal 28 Jahre alt. Sein Duft, den er verströmte war männlich und doch mit einer Spur von Unentdecktheit und Neugier. Er verströmte geradezu das Verlangen die Welt zu entdecken. Wir hatten sofort einen Draht zueinander und die Chemie stimmte zwischen uns beiden. Wir starteten in London. Über Island wußte ich bereits, dass er schwul war und über Kanada verschwanden wir wir gemeinsam in der Bordtoilette. Die anderen Passagiere schliefen alle und die Stewards hatten die Küche geräumt. Bis zum Frühstück in circa 2 Stunden war noch alles ruhig. In der Toilette öffneten wir beide unsere Hosen und hielten uns behutsam gegenseitig unsere Schwänze. Willst du dass ich zuerst Blase oder stehst du mehr aufs ficken, fragte er leise. Ich dreht mich langsam herum und beugte mich mich über das Edelstahlklosett und hielt mich an dem Abzug fest. Behutsam setzte er seinen harten Schwanz an meinen Po und rieb seine Eichel hin und her. Er hatte den Seifenspender als Gleitgeldepot benutzt und rieb mir mein Arschloch ein. Die ähterischen Öle darin sollten eigentlich für einen angenehmen Duft sorgen, jetzt brannten sie mir aber das Loch wund. Er fickte mich großartig durch und ich revanchierte mich, indem ich auf der Toilette saß und ihm den Rest mit dem Mund besorgte. Als wir wieder zurück auf unsere Sitze gingen, sahen wir den Professor, wir er zu uns rüber lächelte und sich dann wieder in sein Buch vertiefte.

